Operette

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DER TEUFEL IN DER SCHULE
(Hin ondes forsta lärospån)
Operette in einem Akt
Libretto: Eugène Scribe / Fritz Arlberg
  • Musik: Söderman, August
    Uraufführung: 14. September 1856, Stockholm, Minor Theater


    PERSONEN DER HANDLUNG

    Rolle Besetzung (Stimmlage)
    Der Teufel Sprechrolle
    Babylas, der junge Teufel Bariton
    Fiamma, das Mädchen Sopran
    Stenio, der Bräutigam Tenor
    Dorfbewohner Chor

  • DIE HANDLUNG


    PROLOG
    In der Hölle. Der Teufel höchstpersönlich erteilt einem jungen, unerfahrenen Teufel seinen ersten Auftrag, quasi als Eignungsprüfung: er soll auf die Erde reisen und dort möglichst viel Unheil stiften. Gier, Zwietracht und Streit soll er fördern, vor allem aber soll er eine noch unschuldige Seele verführen.

    EINZIGER AKT
    In einem kleinen Dorf. In menschlicher Gestalt erscheint der junge Teufel und trifft schon bald nach seiner Ankunft auf ein verliebtes junges Paar, das er als sein Zielobjekt auswählt und dessen Glück er zu zerstören trachtet. Mit Intrigen, Lügen und leeren Versprechungen versucht er die Liebenden gegeneinander aufzuhetzen und zu Eifersucht, Misstrauen, Gier und Neid zu verleiten. Während der Bräutigam in Gefahr gerät, auf die Machenschaften des Teufel herein zu fallen, bleibt das Mädchen standhaft. Ihre Liebe und Treue sind unerschütterlich, und ihre unschuldige Seele widersteht allen Verführungskünsten. Aber auch der Bräutigam erkennt rechtzeitig seinen Irrweg und bleibt fortan standhaft. Die aufrichtige Liebe des Paares brechen den Teufelszauber, und der völlig überforderte junge Teufel muss unverrichteter Dinge wieder in die Hölle zurückkehren. Er hat eine bittere Lektion über die Macht der Tugend und der Aufrichtigkeit gelernt.


    MUSIKNUMMERN (Höhepunkte)



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